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Alt 17.03.2018, 16:53   #1
hellmood
WSC Aufsteiger
 
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Standard Die Halle III

„Uns was ist mit dir?“, lockte ich ihn.
„Hmm.“, war die nichts sagende Antwort meiner letzten Hoffnung. Die Blitze erloschen. Der Fotograf kam auf mich zu. Jetzt noch ein leidenschaftlicher Abschiedsfick, das wäre die hundert Euro wert gewesen.
Aber es geschah nicht, so fügsam und erregt ich meine Schenkel noch weiter spreizte. Stattdessen ein kalter Kunststoffschlauch, der sich um meinen Hals legte. Dann ein Klick, dann ging auch mein Hoffotograf.
Auch Herr Schmidt verabschiedete sich von mir: „Den Schlüssel findest du an der richtigen Stelle, wenn du danach suchst, meine kleine Zuchtsau.“
Dann ging auch er. Ich begann zu frieren und meine Geilheit wich einer Gänsehaut. So hangelte ich im Dunklen nach der Steuerung des Krans, fand sie auch recht schnell und ließ den Haken abwärts. Die Hände befreit, riss ich den Stoffbeutel vom Kopf und atmete tief die kühle Aprilluft, die durch die offene Hallentür um meinen feuchten Körper strich. Ich hüpfte von den Paletten herunter neben die Grube. Ich suchte meine Pumps im Unrat heraus und schlüpfte hinein.
Am Wandtelefon hing immer noch mein teuerstes Kleid. An einem der Spaghettiträger hatte, wahrscheinlich Herr Schmidt, den Schlüssel für die Handschellen geknotet. Handschellen auf, Kleid an, Kunststoffschlauch vom Hals... Denkste, ging nicht. Es war ein Kabelschloss, wie ich es auch von meinem Fahrrad her kannte. Zwar war es weit genug, um atmen zu können, aber über den Kopf bekam ich es nicht.
„Den Schlüssel findest du an der richtigen Stelle, meine kleine Zuchtsau.“, fiel mir der Spruch von meinem Herrn ein. Aber was war die richtige Stelle. Ich hastete die Eisentreppe in Schmidts Büro, suchte auf, unter und im Schreibtisch, fand aber nichts. Dann ließ ich mich heulend in den einzigen Stuhl fallen und begann zu grübeln: „Wer befreit mich von diesen Schloss?“ Mir fiel niemand ein. Ich rief Herrn Schmidt an. Aber der nahm nicht ab. Es blieb nur ein Mensch, wenn ich nicht, halbnackt wie ich war, mit verschmierter Schminke und nach kaltem Sperma duftend damit in die Öffentlichkeit wollte. Mein eigener, mich bis jetzt liebender Gatte. Vielleicht konnte ich mich vorher ja noch etwas richten, duschen, neues Kleid. Aber wie erkläre ich ihm das Kabelschloss um meinem Hals? Ich schlich mich vorsichtig aus der Halle, stieg in meine Auto und fuhr nach hause.
Gott sei Dank war es schon dunkel geworden, dass keiner der Nachbarn etwas bemerkte. Als ich durch die Wohnungstür kam, stand dort mein Mann, legte seinen Arm um mich und gab mir einen Kuss.
War er so geruchsunempfindlich? Ich fand, dass ich wie eine geile Sau stank, die soeben von den Ebern besprungen wurde, auch wenn ich das noch nie selber gerochen hatte. Ich wand mich aus seiner Umarmung und wollte ins Bad
„Wenn du mir etwas zu beichten hast, Schatz, dann jetzt!“, rief er mir drohend nach. Er hatte recht. Sollte er alles erfahren, meine Ehe war wohl ohnehin nicht mehr zu retten.
„In die Küche!“, schnauzte er mich an. Ich gehorchte. Jetzt erst wurde mir klar, wie sehr ich ihn liebte. Meine Tränen gaben dem Kajal um meinen Augen den Rest. Er setzte sich an den Küchentisch, ich mich heulend ihm gegenüber.
„So, Schatz, erzähl! Aber von Anfang an und alles.“, sagte er ernst.
Ich holte mir ein Küchenkrepp und trocknete mein Gesicht. Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte: „Also, ich bin heute..., also ich hab dich betrogen.“
„Das ist offensichtlich, so wie du riechst. Ich möchte jetzt alle Einzelheiten!“, er stützte die Ellenbogen auf die Tischplatte und sah mich eindringlich an.
„Also..., Ich besuche seit einigen Monate einen Herrn. Frag nicht wie er heißt, das weiß ich selber nicht!“
„Und?“
„Weißt du, Schatz, ich unterwerf mich gerne, so als Spiel. Aber mit dir geht das nicht.“
„Geschenkt, weiter?“
„Heute war alles anders. Man hat mich gefesselt, dann haben sich mehrere Männer über mich her gemacht.“, schluchzte ich.
„Weiß ich, jemand hat mir schon Bilder und Filmchen auf meine Smartphon geschickt.“
Scheiße! Es war jetzt wohl sinnlos irgendwelche Opfergeschichten zu erzählen. Er zog sein Handy aus der Tasche und zeigte mir einen Film. Laut und deutlich war ich zu verstehen: „Komm, nimm mich!“ und zwei Hände verteilten das Sperma über meine Beine. Er ließ den Film vorlaufen. Jetzt durfte ich mir anschauen, was auf meinem Rücken geschrieben war:
„3. April, rudelgefickt und eingesahnt von: Tim Olaf, Dirk, Frerk, Timo“
Mir schossen wieder die Tränen aus den Augen.
„Hey!“, schnauzte er mich an. Willst du gar nicht wissen, wo der Schlüssel ist?
„Was?“, schaute ich ihn verwirrt an. Wie kam der jetzt auf so eine Nebensache?
„Der Schlüssel für dein Fahrradschloss?“
Ich schaute ihn ungläubig an.
Er legte seine starke Faust auf den Tisch und öffnete grinsend die Hand. Ein kleiner Schlüssel fiel scheppernd auf die Tischplatte.
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Alt 18.03.2018, 13:54   #2
zirkel78
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Standard

Zitat:
Zitat von hellmood Beitrag anzeigen
„Uns was ist mit dir?“, lockte ich ihn.
„Hmm.“, war die nichts sagende Antwort meiner letzten Hoffnung. Die Blitze erloschen. Der Fotograf kam auf mich zu. Jetzt noch ein leidenschaftlicher Abschiedsfick, das wäre die hundert Euro wert gewesen.
Aber es geschah nicht, so fügsam und erregt ich meine Schenkel noch weiter spreizte. Stattdessen ein kalter Kunststoffschlauch, der sich um meinen Hals legte. Dann ein Klick, dann ging auch mein Hoffotograf.
Auch Herr Schmidt verabschiedete sich von mir: „Den Schlüssel findest du an der richtigen Stelle, wenn du danach suchst, meine kleine Zuchtsau.“
Dann ging auch er. Ich begann zu frieren und meine Geilheit wich einer Gänsehaut. So hangelte ich im Dunklen nach der Steuerung des Krans, fand sie auch recht schnell und ließ den Haken abwärts. Die Hände befreit, riss ich den Stoffbeutel vom Kopf und atmete tief die kühle Aprilluft, die durch die offene Hallentür um meinen feuchten Körper strich. Ich hüpfte von den Paletten herunter neben die Grube. Ich suchte meine Pumps im Unrat heraus und schlüpfte hinein.
Am Wandtelefon hing immer noch mein teuerstes Kleid. An einem der Spaghettiträger hatte, wahrscheinlich Herr Schmidt, den Schlüssel für die Handschellen geknotet. Handschellen auf, Kleid an, Kunststoffschlauch vom Hals... Denkste, ging nicht. Es war ein Kabelschloss, wie ich es auch von meinem Fahrrad her kannte. Zwar war es weit genug, um atmen zu können, aber über den Kopf bekam ich es nicht.
„Den Schlüssel findest du an der richtigen Stelle, meine kleine Zuchtsau.“, fiel mir der Spruch von meinem Herrn ein. Aber was war die richtige Stelle. Ich hastete die Eisentreppe in Schmidts Büro, suchte auf, unter und im Schreibtisch, fand aber nichts. Dann ließ ich mich heulend in den einzigen Stuhl fallen und begann zu grübeln: „Wer befreit mich von diesen Schloss?“ Mir fiel niemand ein. Ich rief Herrn Schmidt an. Aber der nahm nicht ab. Es blieb nur ein Mensch, wenn ich nicht, halbnackt wie ich war, mit verschmierter Schminke und nach kaltem Sperma duftend damit in die Öffentlichkeit wollte. Mein eigener, mich bis jetzt liebender Gatte. Vielleicht konnte ich mich vorher ja noch etwas richten, duschen, neues Kleid. Aber wie erkläre ich ihm das Kabelschloss um meinem Hals? Ich schlich mich vorsichtig aus der Halle, stieg in meine Auto und fuhr nach hause.
Gott sei Dank war es schon dunkel geworden, dass keiner der Nachbarn etwas bemerkte. Als ich durch die Wohnungstür kam, stand dort mein Mann, legte seinen Arm um mich und gab mir einen Kuss.
War er so geruchsunempfindlich? Ich fand, dass ich wie eine geile Sau stank, die soeben von den Ebern besprungen wurde, auch wenn ich das noch nie selber gerochen hatte. Ich wand mich aus seiner Umarmung und wollte ins Bad
„Wenn du mir etwas zu beichten hast, Schatz, dann jetzt!“, rief er mir drohend nach. Er hatte recht. Sollte er alles erfahren, meine Ehe war wohl ohnehin nicht mehr zu retten.
„In die Küche!“, schnauzte er mich an. Ich gehorchte. Jetzt erst wurde mir klar, wie sehr ich ihn liebte. Meine Tränen gaben dem Kajal um meinen Augen den Rest. Er setzte sich an den Küchentisch, ich mich heulend ihm gegenüber.
„So, Schatz, erzähl! Aber von Anfang an und alles.“, sagte er ernst.
Ich holte mir ein Küchenkrepp und trocknete mein Gesicht. Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte: „Also, ich bin heute..., also ich hab dich betrogen.“
„Das ist offensichtlich, so wie du riechst. Ich möchte jetzt alle Einzelheiten!“, er stützte die Ellenbogen auf die Tischplatte und sah mich eindringlich an.
„Also..., Ich besuche seit einigen Monate einen Herrn. Frag nicht wie er heißt, das weiß ich selber nicht!“
„Und?“
„Weißt du, Schatz, ich unterwerf mich gerne, so als Spiel. Aber mit dir geht das nicht.“
„Geschenkt, weiter?“
„Heute war alles anders. Man hat mich gefesselt, dann haben sich mehrere Männer über mich her gemacht.“, schluchzte ich.
„Weiß ich, jemand hat mir schon Bilder und Filmchen auf meine Smartphon geschickt.“
Scheiße! Es war jetzt wohl sinnlos irgendwelche Opfergeschichten zu erzählen. Er zog sein Handy aus der Tasche und zeigte mir einen Film. Laut und deutlich war ich zu verstehen: „Komm, nimm mich!“ und zwei Hände verteilten das Sperma über meine Beine. Er ließ den Film vorlaufen. Jetzt durfte ich mir anschauen, was auf meinem Rücken geschrieben war:
„3. April, rudelgefickt und eingesahnt von: Tim Olaf, Dirk, Frerk, Timo“
Mir schossen wieder die Tränen aus den Augen.
„Hey!“, schnauzte er mich an. Willst du gar nicht wissen, wo der Schlüssel ist?
„Was?“, schaute ich ihn verwirrt an. Wie kam der jetzt auf so eine Nebensache?
„Der Schlüssel für dein Fahrradschloss?“
Ich schaute ihn ungläubig an.
Er legte seine starke Faust auf den Tisch und öffnete grinsend die Hand. Ein kleiner Schlüssel fiel scheppernd auf die Tischplatte.
Sehr geile Geschichte. Bin gespannt wie es weiter geht.

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zirkel78 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2018, 15:39   #3
hellmood
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Standard Die Halle

Von Hellmood
Da das meine erste Geschichte ist, bin ich an eurer Kritik, auch wenn sie negativ ist, sehr interessiert. Seid aber bitte konstruktiv: Was sollte ich anders machen? Ist es euch klar geworden, dass der Gatte und der Fotograf die selbe Person ist, oder muss ich dass deutlicher schreiben?
Vielen Dank im Voraus.
Hellmood

Geändert von hellmood (18.03.2018 um 15:41 Uhr) Grund: Ich hab noch unendlich viele Phantasien!
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r91paar73 (18.03.2018), schleckig (20.03.2018), Slow (20.03.2018)
Alt 18.03.2018, 17:39   #4
ME16884
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Ich habe mir schon gedacht, dass er der Fotograf gewesen ist. Nur in welchem Verhältnis steht zu „Herr Schmidt“.


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Alt 18.03.2018, 18:41   #5
hellmood
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Ausrufezeichen Die Halle

Danke, lieber ME
Genau solche Hinweise brauch ich. Du hast recht. Mir selber war zwar klar, dass Uwe über das Handy seiner Frau an die Telefonnummer gekommen ist und so Kontakt zu "Herrn Schmidt" aufgenommen hat. Das muss ich aber den Lesern irgendwie mitteilen. Beim Durchlesen ist mir ein weiterer Fehler aufgefallen: Uwe hat seiner Frau erzählt, dass er die Videos geschickt bekommen hat. Das verwirrt meine Leser natürlich noch zusätzlich. Mal sehen, ob ich das ändern kann.
Vielen Dank
Hellmood
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ME16884 (18.03.2018)
Alt 19.03.2018, 16:17   #6
cuckold_nw
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Zitat:
Zitat von hellmood Beitrag anzeigen
(...) Mir selber war zwar klar, dass Uwe über das Handy seiner Frau an die Telefonnummer gekommen ist und so Kontakt zu "Herrn Schmidt" aufgenommen hat. Das muss ich aber den Lesern irgendwie mitteilen. (...)
@hellmood

Der Verfasser einer Geschichte muss nicht alles auflösen und erklären. Raum für Fantasie - gerade dafür eignet deine Erzählung doch sehr gut.

Vielleicht hat der Ehemann von Beginn an alles eingefädelt - auch den Kontakt zu Herrn Schmidt. Oder er kam später hinzu, weil ihm das Spiel gefiel. Der Leser sollte ruhig über die Motive spekulieren. Er kann sich dabei selbst in die Rolle des Ehemanns hineinversetzen und sie mit seiner eigenen Auflösung ergänzen. Da wird z.B. ein potentieller Cuckold eine andere Fortsetzung finden als ein Wifesharer.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Vielleicht etwas zu lang für ein Forum, wo zu viel Text eher abschreckend ist. Die Beschreibung der Örtlichkeit ist zwar wesentlich, aber hätte auch kürzer ausfallen können.

Herr Schmidt im feinen Anzug bildet einen echten Kontrast zu der maroden Location, aber seine etwas einfallslose, primitive Sprache (z.B.: "dusselige Kuh", "blöde Kuh") irritiert. Die beschriebene Gefühlswelt der Ich-Erzählerin solle die intensivsten Momente mehr auf den Punkt bringen. Das ist der spannendste (und schwierigste) Aspekt der Story. Ihre Erwartung, ihre Ängste, ihr Vertrauen ... da kann man sicher noch einiges rausholen. Ihre Gedanken bezüglich eines 200 Euro Büstenhalters und eine 80 Euro Slips während ein kaltes Messer über die nackte Haut gleitet, sind da eher nebensächlich.

Just my two Cents ...

Die Story hat Potential, dein Schreiben auch. Daumen hoch für dieses erste Mal.
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schleckig (20.03.2018)
Alt 31.03.2018, 15:41   #7
hellmood
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Standard Die Geschichte von A-Z

Hallo liebe Leser
Es hat mich eine Stunde gekostet, um alle 11 Kapitel hier einzustellen. Ich hab die einzelnen Kapitel teilweise in drei Teile unterteilt und unter "Die Firma" hier im Storyforum eingestellt.
Wenn sich einer die Mühe macht, dann wäre ich dankbar für konstruktive Kritik. Schließlich möchte ich noch besser werden.
Ich bedanke mich für euer Interesse und frohe O.
Eure Hellmood
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